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Gold verzeichnete den größten Tagesverlust seit 2013 und fiel um 8 % auf unter 5.000 USD pro Unze, während Silber um 17 % auf unter 100 USD fiel. Auslöser für den Ausverkauf waren Spekulationen über die Ernennung eines potenziellen Fed-Vorsitzenden, der eine strengere Zinspolitik befürwortet, was zu einem starken Dollar und höheren Renditen für Staatsanleihen führte. Analysten betrachten den Rückgang eher als Korrektur denn als Trendwende und verweisen dabei auf die anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten und die inverse Beziehung zwischen Gold und Dollar. Der Rückgang wird auch auf Gewinnmitnahmen nach einer deutlichen Rallye und spekulative Handelsaktivitäten zurückgeführt.
Der Artikel befasst sich mit der über den Erwartungen liegenden Wirtschaftsleistung der Eurozone Ende 2025 und dient in erster Linie als Werbeinhalte für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar” der Financial Times, der Analysen zu wirtschaftlichen Ereignissen, Zentralbankpolitik und Anlageeinblicken bietet.
US-Präsident Donald Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der Fed nominiert. Die Ernennung muss jedoch noch vom Senat bestätigt werden, da Bedenken hinsichtlich einer politischen Einflussnahme Trumps auf die Unabhängigkeit der Zentralbank und deren Auswirkungen auf die Geldpolitik bestehen.
Präsident Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der Fed nominiert und damit eine mögliche Hinwendung zu niedrigeren Zinsen und geldpolitischen Reformen signalisiert. Warsh hat sich für eine Reduzierung der Bilanzsumme der Fed und eine Lockerung der Bankenregulierung ausgesprochen. Die Nominierung steht vor einem schwierigen Bestätigungsverfahren im Senat, da Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed von politischer Einflussnahme bestehen.
Der Artikel befasst sich mit der Frage, wie sich die Vermögensungleichheit und das K-förmige Wirtschaftsmodell, das durch unterschiedliche Erholungsprozesse für verschiedene Einkommensgruppen gekennzeichnet ist, verschärft haben. Die Daten unterstreichen dabei erhebliche Unterschiede bei den Verbraucherausgaben, die möglicherweise durch die Politik der Trump-Regierung beeinflusst wurden.
Die Credit Suisse-Aktie (CSGN.SW) verzeichnete am 30. Januar 2026 nach Börsenschluss einen deutlichen Anstieg des Handelsvolumens und wurde zu einem Kurs von 0,817 CHF gehandelt, wobei 41,9 Millionen Aktien den Besitzer wechselten. Die Aktie wies gemischte Fundamentaldaten mit negativen Gewinnen (EPS -2,57) auf, wurde jedoch mit einem hohen Abschlag zum Buchwert (P/B 0,04) gehandelt. Meyka AI bewertete die Aktie mit 62,96/100 (B, HOLD) und prognostizierte Kursziele von CHF 0,60 in 3 Monaten und CHF 1,20 in 12 Monaten, wobei sowohl Bewertungsmöglichkeiten als auch anhaltende Ausführungsrisiken hervorgehoben wurden.
Der Federal Reserve Board hat den Antrag von Cornerstone Capital Bancorp auf Übernahme von Peoples Bancorp, Inc. und indirekte Übernahme von Peoples Bank, beide mit Sitz in Texas, genehmigt. Diese behördliche Genehmigung stellt einen wichtigen Meilenstein im Konsolidierungsprozess des Bankensektors dar und ermöglicht es dem in Houston ansässigen Unternehmen, seine Präsenz durch die Übernahme der in Lubbock ansässigen Finanzinstitute auszubauen.
Der Artikel analysiert die jüngste starke Korrektur der Goldpreise, die von über 5500 USD auf unter 4500 USD pro Unze gefallen sind und strategische Investitionsmöglichkeiten geschaffen haben. Experten gehen davon aus, dass die Korrektur durch den Ausstieg von Privatanlegern und Spekulanten aus ihren Positionen verursacht wurde, wobei sich eine mögliche Bodenbildung bei etwa 4250 USD abzeichnet. Der Artikel stellt verschiedene Anlageoptionen vor, darunter Bergbauaktien (Agnico-Eagle, Newmont, Barrick), physisch gedeckte Gold-ETFs und breiter angelegte Rohstoff-ETFs. Während Gold aufgrund der Käufe durch Zentralbanken und der geopolitischen Unsicherheit weiterhin positive Fundamentaldaten aufweist, zeigen Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum anhaltende Schwäche mit erheblichen Rückgängen und ETF-Abflüssen, was im Gegensatz zur Attraktivität von Gold als Anlage steht.
Präsident Trump hat Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der US-Notenbank nominiert. Die Nominierung löste sofortige Marktreaktionen aus, darunter eine Aufwertung des Dollars und einen Rückgang des Goldpreises, was darauf hindeutet, dass Warsh eine weniger aggressive geldpolitische Lockerung verfolgen könnte, als Trump es sich wünscht. Warsh gilt zwar als marktfreundlich, Experten diskutieren jedoch, ob er dem politischen Druck zur Senkung der Zinsen widerstehen wird. Die Nominierung muss noch vom Senat bestätigt werden, wobei die Republikaner aufgrund der laufenden Ermittlungen gegen Powell Widerstand leisten. Analysten gehen davon aus, dass Warsh einen konservativeren Ansatz in Bezug auf die Bilanz der Fed verfolgen könnte, was möglicherweise im Widerspruch zu Trumps wirtschaftlichen Zielen steht.
Präsident Trump hat Kevin Warsh, einen 55-jährigen Banker und ehemaligen Zentralbanker, als Nachfolger von Jerome Powell zum nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank nominiert. Die Nominierung löste sofortige Reaktionen an den Märkten aus, da erwartet wird, dass Warsh eine vorsichtigere Geldpolitik verfolgen wird als andere Kandidaten, was möglicherweise zu Kursrückgängen und einem stärkeren US-Dollar führen und gleichzeitig die Hoffnungen auf aggressive Zinssenkungen dämpfen könnte.

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